Wie in 1001er Nacht

Ehrlich gesagt gab es bei uns sehr viel Ungewissheit vor der Einreise nach Usbekistan, die uns den Abschied von Kirgistan zusätzlich erschwert hat: allen voran der Grenzübergang. Die Mischung aus den Erlebnissen anderer Reisender und allem, was wir zuvor im Internet in Erfahrung bringen konnten, führte zu den wildesten Geschichten:
 

  • einigen Reisenden fehlte nach dem Grenzübergang Bargeld, Handy oder Kamera 
  • einige Frauen mussten sich an der Grenze entkleiden 
  • komplette Festplatten wurden aufgrund von Spionageverdacht gelöscht 
  • das strikte Medikamentengesetz in Usbekistan führt dazu, dass einige Antibiotika und Schmerzmittel illegal sind und das Mitführen dieser als Straftat gewertet wird. Die Liste der mehreren hundert Wirkstoffe ist allerdings nur auf usbekisch verfügbar… 
  • die fast schon obligatorisch korrupten Beamten an der Grenze, die allerlei Gesetze erfinden, um zusätzliche Einnahmen zu generieren…. 

Kurzum nutzten wir die letzte Nacht in Kirgistan für allerhand Organisatorisches: 

  • all unsere Medikamente auf potentiell illegale Inhaltsstoffe zu überprüfen 
  • unsere Pfeffersprays noch weiter in den Tiefen des Hängers zu verstecken 
  • an der nächstgelegenen Tankstelle unsere Kanister und den Tank des Toyos zu füllen (denn in Usbekistan gibt es an den Tankstellen keinen Diesel für Ausländer, der wenige Diesel ist Landwirtschaftsfahrzeugen und LKWs vorbehalten, fast alle anderen Fahrzeuge fahren mit Gas, Diesel in schwankender Qualität gibt es nur auf dem Schwarzmarkt)  
  • unsere Euro- und Dollarreserven zu zählen (denn die genauen Beträge sind bei Ein- und Ausreise anzugeben) 
  • nochmals mit unseren Familien zu skypen 
  • all unsere Fotos doppelt zu sichern und die Festplatten gut zu verstauen 
  • mehr über die aktuelle Lage im Land nach dem Tod des Präsidenten Anfang September herauszufinden … deutsche als auch internationale Medien haben quasi seit seinem Tod und der Beerdigung in Samarkand nichts mehr über das Land berichtet… 
  • und natürlich die letzten Anti-Rattentips zu sammeln….;-) 

Nachdem wir auf kirgisischer Seite die letzten Som für Obst- und Gemüse ausgegeben hatten, näherten wir uns der riesigen Menschenmasse vor den Toren der kirgisisch-usbekischen Grenze. Glücklicherweise durften wir an allen vorbeifahren und waren prompt im kirgisischen Zollbereich. Zunächst gab es einige Diskussionen, da wir uns in Kirgistan nicht registriert hatten. Anfang November war ein neues Gesetz in Kraft getreten, das Ausländer im Land verpflichtet sich alle fünf Tage zu registrieren. Da wir bereits im Oktober eingereist waren, konnten wir uns über diese Argumentation mit den Beamten darauf einigen, dass die Registrierungspflicht für uns noch keine Gültigkeit hatte. Schnell war auch das nächste Problem der fehlenden Importbescheinigung für Toyo & Hänger, die wir bei unserer super schnellen Einreise von Kasachstan nach Kirgistan nicht erhalten hatten, vom Tisch und Fahrzeug und Hänger wurden kontrolliert. In der Zwischenzeit musste ich zum Geldtausch nochmals aus dem Grenzbereich, da wir noch Geld für die kirgisische Umweltsteuer benötigten. Zuletzt zog ein russischer Stempel in Emma’s Pass noch die Aufmerksamkeit der Beamten auf sich. An der mongolisch-russischen Grenze wollte die Veterinärin Emma unbedingt einen Stempel in den Pass machen, der seither an allen Grenzen ausgiebig gemustert wird. Kurzum: die Kirgisen wollten ebenfalls einen Stempel in Emma’s Pass machen, jedoch fanden sie scheinbar keinen geeigneten. In einem Container im hinteren Grenzbereich wurde der Veterinär dann fündig, probierte jedoch zunächst fünf verschiedene Stempel auf einem weißen Blatt aus, bevor er sich entschied. Stolz gab er mir den Pass zurück und wir konnten nach 45 Minuten in den gefürchteten usbekischen Grenzbereich fahren.
Dort angekommen drängten sich unzählige Menschen in die unterschiedlichen Gebäude, aber auch hier wurden wir schnell nach vorne gewunken und ein Beamter erklärte uns den Ablauf im Grenzbereich. Wow – das hatten wir bis dato auch noch nicht erlebt. Zunächst ging es zur Passkontrolle, wo ebenfalls alles voller Menschen war. Da offensichtlich auch in Usbekistan das Drängeln zu einer ausgeprägten Stärke gehört, malten wir uns die Chancen hier in 2-3 Stunden fertig zu sein, nicht sehr groß aus. Kaum ausgesprochen, wurden wir abermals nach vorne gewunken und durften an allen Wartenden vorbei. In Anbetracht der vielen schreienden Baby’s, Kleinkinder und alten Menschen hat sich das zwar nicht richtig gut angefühlt, aber wir nutzten die Chance. Der Beamte empfing uns strahlend, stellte einige Fragen und schon hatten wir den Einreisestempel im Pass. Er pustete die Stempel in einer Seelenruhe trocken, bevor wir weiter in den Zollbereich durften. Hier wurden die Bilder auf unseren Handy’s als auch die auf dem Tablet durchgeschaut, unsere Medikamente wurden weniger ausführlich durchsucht als erwartet und wir wurden nach religiösen Büchern gefragt. Nach dem Körperscan wurden Hänger und Toyo ausführlich untersucht, während ich mit Emma in einigen Metern Entfernung wartete. Die drei Spürhunde der Beamten interessierten sich sofort für Emma, wurden aber schnell wieder zurückgerufen, um ihren eigentlichen Job zu machen. Die bislang gründlichste Kontrolle von Hänger und Toyo folgte und zwischenzeitlich standen fast 10 Beamte um unser Gespann, der Großteil aber gefühlt aus reiner Neugier 😉 Der „Oberkontrolleur“, der auch etwas Englisch konnte, nahm sogar Emma’s Futter genauestens unter die Lupe und die usbekischen Hunde mussten Probe essen…. Nach der bestandenen Kontrolle wurde das komplette Gespann noch geröntgt und während wir noch überlegten, ob uns die Beamten nicht helfen könnten die Ratte in unserem Auto zu lokalisieren, konnten wir bereits wieder einsteigen und nach knapp vier Stunden offiziell nach Usbekistan fahren. 

Was sofort auffiel: hier dominierten nicht wie in Kirgistan alte Audi’s, BMW’s oder Mercedes aus den 80ern und 90ern das Straßenbild, sondern vor allem Daewoo Nexias, die uns sofort an das Mietfahrzeug von Martins Eltern am Baikalsee erinnerten 😉
In Usbekistan gibt es ebenfalls eine Registrierungspflicht für Touristen, die man über Hotels oder Gästehäuser alle drei Tage vornehmen muss. Im Ferghana-Tal jedoch, in dem die Lage aufgrund ethnischer Konflikte zwischen Usbeken und Kirgisen angespannt ist, muss man sich als Ausländer täglich registrieren. Deshalb hatten wir schon im Vorfeld beschlossen, diesen dicht besiedelten Teil Usbekistans schnell zu durchfahren und erst im Nachbarbezirk zu übernachten. Auffällig im Ferghana waren natürlich die unzähligen Plantagen und Baumwollfelder und die unvermeidlichen Militärkontrollen, bei denen wir uns ca. alle 30 – 40km mit Ausweis und Angabe unserer Fahrstrecke registrieren mussten.
Um aber auf die bereits erwähnten Unsicherheiten zurückzukommen: fast nichts davon bestätigte suche und die pure Freundlichkeit und Neugier der Usbeken machte uns sprachlos. Von allen Seiten wurde gehupt, gewunken und vor allem gestrahlt – übrigens mit nicht weniger Goldzähnen, wie wir sie schon aus Kirgistan kannten 🙂 Außerdem wurden wir immer wieder zum Anhalten aufgefordert und ausgebremst, sodass gemeinsame Bilder gemacht werden konnten. Wir fühlten uns mehr als herzlich willkommen in diesem Land! 


Der Straßenrand wurde zum Trocknen von Getreide umfunktioniert

Mit Flaschen voll frisch gepresstem Granatapfelsaft, der direkt an der Straße verkauft wird, erreichten wir Samarkand, eine der Ikonen der Seidenstraße und inmitten der prachtvollen Bauten fühlten wir uns wie in 1001er Nacht. Wir campten direkt im Stadtzentrum beim Gästehaus Bahodir und durften für 5 Dollar pro Nacht Dusche / WC nutzen, bekamen die Registrierung und sogar ein Frühstück. Im Bahodir gab es auch ein zufälliges Wiedersehen mit Backpackern, die wir vor einigen Wochen in Karakol (Kirgistan) getroffen hatten. Und Reiseziele, die wir bis vor kurzem ins Reich der Utopie abgetan hätten, erscheinen hier gar nicht mehr so abwegig: ein junger Kanadier hat sich für 180 Dollar ein 30 Tage – Afghanistan-Visum organisiert und ist von Samarkand direkt nach Masar-i-Sharif weiter gereist… er ist in der Zwischenzeit gut angekommen und fühlt sich sicher. 

Aufgrund unserer knappen Zeit in Usbekistan konnten wir leider nur zwei Nächte in der Stadt bleiben, aber ließen uns von ihrem orientalischen Charme völlig in den Bann ziehen. Der Registan- Komplex, Bibi-Khanym-Moschee und -Mausoleum, Shah-i-Zinda (eine Art Friedhof mit unglaublich verzierten Gräbern und Mausoleen), ein stimmungsvolles jüdisches Viertel, der lebhafte Basar – eigentlich fühlte sich die gesamte Innenstadt wie ein einziges großes Freiluftmuseum an. Wir hoffen unsere Fotos können einen Teil dieser wunderbaren Stadt und Stimmung wiedergeben. 

Jüdisches Viertel in Samarkand
Die engen Gassen haben Martin einige Nerven gekostet…
Immer gut mal 5 Euro im Handschuhfach zu haben
Gegen ein kleines Handgeld an einen Aufseher durfte Martin ein Minarett besteigen und den Registan-Komplex von oben fotografieren
Bibi-Khanym-Moschee
Für unsere Augen ein etwas ungewöhnlicher Gebetsvorgang…
In kunstvoller Detailarbeit wird restauriert
Leider nicht ideal getroffen, aber DER Schuh schlechthin für Frauen ist der Hausschuh, gerne mit bunten Socken
Der wunderschöne Innenhof vom Bahodir Hostel
Man bekommt übrigens auf dem Schwarzmarkt das Doppelte des offiziellen Wechselkurses… Verrückt!
Registan bei Nacht
Wirklich kein Baum ohne strahlend weißen Anstrich
Die Baumwollernte war noch in vollem Gange
Usbekisches Dachzelt 😉

13 Kommentare

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  1. Genau am 4. Dezember, dem Tag der Veröffentlichung Eurer Tausend und einer Nacht Geschichte, finde ich in meinem Briefkasten, Eure Ansichtskarte von Bukhara (Buxoro). Wenn das mal nicht gepasst hat!
    Abgestempelt ist die Karte am 18.11. und war wohl nicht mit einem fliegenden Teppich, sondern auf dem Rücken einer Seidenraupe von Usbekistan bis nach Deutschland unterwegs. Aber sie ist angekommen und hat schon ihren Ehrenplatz gefunden. Vielen Dank.
    Mich irritiert, dass in Euren Reiseberichten kein Datum zu finden ist. Schön ist es zu erfahren wo Ihr überall gewesen seit, doch wann wart Ihr an jenen sagenumwobenen Orten.
    Ich weis nicht ob es anderen genauso geht wie mir?
    Oder habt Ihr auf Eurer Reise völlig die Zeit vergessen? Das könnte ich gut nachvollziehen, bei so vielen wunderbaren Erlebnissen.
    Verzaubert weiterhin Eure werte Leserschaft mit Euren Geschichten und zieht uns magisch in Euren Bann.
    Weiter so!

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    • Vielen Dank für deine lieben Worte und über Feedback freuen wir uns ebenfalls immer, sodass wir deinen Vorschlag im neuesten Blogpost direkt berücksichtigt haben:-) Wobei wir uns, wie du richtig vermutet hast, von Zeiten tatsächlich wenig beeinflussen lassen, außer Daten wie „wann beginnt/endet das Visum“…
      Super zu hören, dass die Karte zum Einen angekommen ist & dann auch noch einen Ehrenplatz ergattert hat!
      Wir freuen uns auf Neuigkeiten hinsichtlich deiner Pamir-Tour 😉
      Liebe Grüße nach Frankfurt

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  2. Liebe Pia, lieber Martin, liebe Emme
    So schöner Bericht wieder von euch. Da scheint sich manches geändert zu haben in den letzten 10 Jahren. Für uns war die Einreise und überhaupt die Reise quer durch Usbekistan bis auf ein paar korrupte Bullen problemlos. Keine Registrierung, kein stundenlanges Durchsuchen, nur auch viel Neugier. Und Samarkand… ach, da kommen Erinnerungen auf… Das beste frischgezapfte Bier seit langem! Aber auch Buchara ist der Knaller!
    Doch ihr seit ja bereits im Iran und ich hintendrein wie die alte Fastnacht, wie wir hier in Luzern sagen.
    Ich beneide euch ja so und zugleich freue ich mich riesig mit euch, dass ihr so schöne Erlebnisse und Begegnungen habt. Ich kann kaum mehr ruhig sitzen, so zieht es mich wieder in die Ferne…
    Hoffentlich bis bald, glückliche Reise und alles Gute!
    Liebe Grüsse, Lukas

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    • Hi Lukas und vielen Dank für deinen lieben Kommentar!
      Samarkand und Buchara haben uns unglaublich gut gefallen, Chiva haben wir aus Zeitgründen leider nicht geschafft… Aber es bleiben tolle Erinnerungen an die Zeit in Usbekistan.
      Und ja, seit fast 3 Wochen sind wir schon in Iran und genießen die von dir beschriebene Gastfreundschaft – total irre! Manchmal sind wir fast etwas überfordert mit der Hilfsbereitschaft und Freundlichkeit…
      Wir hoffen, dass wir unser Visum hier verlängern und bis Mitte Januar bleiben können. Und natürlich müssen wir hier im Blog mal dringend was posten. ☺️
      Wie waren die Reaktionen auf die Fernseh-Ausstrahlung? Wir drücken die Daumen, dass du gute Buchungen für nächstes Jahr bekommst!
      Alles Liebe nach Luzern und eine schöne Vorweihnachtszeit!

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      • Liebe Pia, lieber Martin, liebe Emma
        Tja, im näheren Umfeld war die Reaktion auf die TV-Sendung recht positiv. Mir selber hat sie grösstenteils gut gefallen. Nur bin ich leider etwas enttäuscht, dass sich noch nicht mehr Leute gemeldet oder informiert haben. Bis jetzt habe ich zwei unverbindliche Anfragen erhalten. Aber wer weiss, vielleicht kommt noch was… Immer schön geduldig bleiben, es kommt, wie es kommen muss. Auf jeden Fall werde ich Mitte/Ende März wieder an den Baikal reisen, diesmal fliegen, leider nur für zwei Wochen. Dann werde ich mit Bekannten eine Wanderung auf dem zugefrorenen See machen! Ich freue mich riesig darauf!
        Euch weiterhin glückliche Reise und bis bald,
        lieber Gruss, Lukas

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      • Liebe Lukas,
        Wir sind uns sicher, dass sich noch mehr Interessenten melden werden. Vielleicht kamen ja auch schon weitere Anfragen über die Feiertage, während denen sich sicherlich einige mit der Urlaubsplanung für 2017 beschäftigt haben. Wir drücken die Daumen, dass sich die Plätze in deinem Magirus füllen😊
        Den Baikal im März zu bereisen, klingt traumhaft, wir freuen uns schon über deine Berichte darüber!
        Lass es dir gutgehen und bis bald,
        Pia & Martin

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  3. Hallo ihr drei,

    habe endlich mal wieder die Zeit gefunden euch zu antworten. Ich habe mit Spannung eure letzten Beiträge gelesen und natürlich auch den Horror mit der Ratte. Ich möchte mir den Stress gar nicht vorstellen, den das Vieh verursacht hat. Nachdem aber sogar zwei so tierliebende Menschen wir ihr aus lauter Verzweiflung zum Gift greifen war es wohl der blanke Horror! Habe mich sehr gefreut, als ihr die Ratte endlich los wart.

    Euren Bericht über Usbekistan finde ich richtig klasse. Mich beeindruckt besonders die tolle Architektur der großen Moschee.

    Ich wünsche euch weiter ganz viel Spaß, tolle Erlebnisse, keine ungebetenen Gäste und tolle Motive für eure Kamera.

    Liebe Grüße aus Heilbronn
    Nico

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    • Moin Nico,
      Puh, die Rattenepoche war eine der schwierigsten Phasen auf der Reise und hat uns in Verbindung mit den Visa-Schwierigkeiten und den Polizisten in Kirgistan in physische und psychische Grenzbereiche geführt… – und die Entscheidung für das Gift ist nicht leicht und ohne Diskussionen gefallen.
      Aber wir haben es überstanden!
      Usbekistan war grandios, aber Iran ist ein absolutes Highlight der Reise – leider sind wir mit unseren Posts zeitlich etwas hinterher, aber es gibt bald was hierzu. 😁
      Viele liebe Grüße in die Bronx!

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  4. Hallo Pia, Martin und Emma,
    Wir haben schon mit Spannung auf Euren Bericht gewartet und sehen, dass es Euch gut geht. Tolle Bilder… Vielen Dank… Und mit den beeindruckenden und aufregenden Erlebnissen uns die schönen Landschaften, Städte und die netten Menschen näher bringt. Nun seit Ihr schon im Iran und ich kann es kaum erwarten was Ihr von dort berichtet.
    Alles Gute weiterhin.
    Liebe Grüße von Andreas, Martina und Lotti
    PS ich musste lachen, dass bei der Einreise nach Usbekistan die Hunde das Futter von Emma probieren mussten und wenn es ihnen nicht geschmeckt hätte?…..

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    • Hallo ihr drei Lieben!
      Hahaha Wir können euch zumindest sagen, dass die Grenzhunde (alles Rüden) nicht nur das Essen schmackhaft fanden, sondern auch Emma zumindest nen guten Eindruck machte, sodass die Hundeherren sich gegenseitig überboten alle Reifen von Auto und Hänger zu markieren… Immer wieder schön! 😁
      Von Iran werden wir bald berichten, es gibt schon die ein oder andere Geschichte, die wir erleben durften. 😊 Wir genießen die Zeit hier und hoffen, dass wir unser Visum verlängern können. Viele liebe Grüße in den Thüringer Wald und eine schöne Vorweihnachtszeit!

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  5. Absoluter Wahnsinn 🙂

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  6. Gisela und Andreas 13. Dezember 2016 — 19:21

    Hallo Pia, Martin und Emma,

    wir verfolgen regelmäßig Eure Blog-Einträge und sind jedes Mal wieder begeistert von Euren Bildern und Erlebnissen. Wir wünschen Euch weiterhin allseits gute Fahrt und freuen uns auf den nächsten, spannenden Eintrag von Euch!

    Liebe Grüße senden Euch Gisela und Andreas ( Oma und Opa von Vincent 🙂 )

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