Das Seidenstraßen – Gefühl

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Okay, wir müssen einfach mal festhalten, dass es in Sibirien und Zentralasien nicht an beeindruckenden Gewässern mit unglaublicher Wasserqualität mangelt.
Aus Kirgistan müssen wir hierzu unbedingt den Issyk-Kul (das kirgisische Meer), den Song Kol und den Fluss Naryn erwähnen – und unterschiedlicher wie diese drei könnten Gewässer kaum sein.
Der Issyk-Kul ist der größte See des Landes und einer der größten Gebirgsseen der Welt, liegt auf ca. 1600m in einer Hochebene umgeben von den 5000ern und 6000ern des Tien Shan und die Südküste präsentierte sich uns mit leuchtend roten Stränden, bunt gefärbten Laubbäumen und teilweise skurrilen Gesteinsformationen, wie dem Fairytale Canyon.

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Fairytale Canyon

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Das Wasser ist ähnlich klar wie das des Baikals – zum Baden war es uns aber zu kalt…

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Eines unserer absoluten Lieblingsbilder

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Glücklich!

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An der Südseite des Issyk-Kul liegt das Barskoon-Tal, in dem die umstrittene Goldmine Kumtor ist
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Wir sind das wunderschöne Tal bis zur Sperrschranke der Mine hinauf gefahren und fanden auf ca. 2800m diesen traumhaften Stellplatz

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Der Song Kol hingegen ist ein Hochgebirgssee auf über 3000m Höhe und ist nur über teilweise abenteuerliche Pisten, die sich fast bis auf 3500m hochwinden, erreichbar. Die Farbtöne der gelbbraunen Gräser, des blau schimmernden Sees und der umliegenden grauen Berge mit Schneespitzen wirken bizarr. Da bereits alle Jurtencamps und Nomaden, die im Sommer die Weiden um den See bevölkern, in die Ebenen zurückgekehrt waren, haben wir in den 2.5 Tagen am Song Kol tatsächlich keinen einzigen Menschen gesehen. Einzig ein paar Yaks begegneten uns.

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50km Piste zum Song Kol

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Höchster Punkt auf dem Weg zum Song Kol
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verlassenes Nomadenlager am Ufer des Song Kol

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Ständig wechselndes Licht ließ den See und die Berge in unterschiedlichen Farbtönen leuchten

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Abfahrt vom Song Kol über den sogenannten „22 Papageien-Pass“ auf 3.200m

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Der Fluss Naryn begleitete uns immer wieder auf unserem Weg durch den Tien Shan und Richtung Ferghana-Becken. Da der Fluss mehrfach gestaut wird und mit Wasserkraftwerken versehen ist, stellt er fast die gesamte Energieversorgung des Landes sicher.

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Kulturell sehr interessant und besonders gut gefallen haben uns das Prshewalsk-Museum in Karakol, die Karawanserei Tasch Rabat in der Nähe der chinesischen Grenze und die im Südwesten gelegene, usbekisch geprägte Ortschaft Uzgen mit dem lebhaften Basar, auf dem wirklich alles zu erwerben ist. Uzgen ist zudem in ganz Mittelasien einzigartig, denn hier werden mehrere rote Reissorten angebaut. Auf dem Bazar haben wir mehrere Kilo des Reises in unterschiedlichen Rottönen gekauft – der Test steht noch an 😉

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Das Prshewalsk-Museum in Karakol…
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…berichtet über die 4 großen Zentralasien-Expeditionen des weltberühmten Forschers und Abenteuerers…
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Mit solchen Gerätschaften wurde Ende des 19. Jahrhunderts kartographiert
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Sein Ehrendenkmal am Ufer des Issyk-Kul
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Auf dem Weg nach Tasch Rabat wird es wieder winterlich…
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Die mittelalterliche Karawanserei an der Grenze zu China diente den Handelsreisenden auf der Seidenstraße als sichere Unterkunft
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Auf den Spuren Marco Polos 😉

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Blick in das Tal von Tasch Rabat

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Wanderung in den Bergen um Tasch Rabat

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Blick auf Uzgen und die berühmten Mausoleen
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Die Mausoleen und im Hintergrund das alte Minarett

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Auf dem Basar von Uzgen findet man den berühmten Reis an jeder Ecke

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Diese Brote aus dem Tandoori-Ofen sind wahnsinnig lecker

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Das Einkaufen auf dem Basar ist ein wirkliches Erlebnis
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Frische Erdbeeren im Oktober – dies ist wieder nur ein Teil der „Eimerware“…;-)
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Reisfelder um Uzgen

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Nachdem wir seit unserer Zeit in Ulan-Bator vor knapp zwei Monaten nur wild gecampt hatten, suchten wir uns in Karakol ein Hostel. Das „Hostel Nice“ machte seinem Namen alle Ehre (Netflix, Waschmaschine & Trockner, warme Duschen, sicherer Stellplatz, zentrale Lage) und wir blieben zwei Nächte. Glücklicherweise konnten wir auch die Batterie des Hängers aufladen, was dringend notwendig war. Die Übernachtung kostete knapp EUR 3 und wir waren nicht das erste Mal darüber erstaunt, wie günstig das Leben vor Ort zumindest für uns Ausländer ist. Kurz nach unserer Ankunft im Hostel gab es ein überraschendes und freudiges Wiedersehen: James, ein Australier, den wir bereits in Ulan-Bator kennengelernt hatten, traf mit seinem Motorrad ein. James konnte aufgrund von Problemen mit seiner Maschine erst mehrere Tage nach uns die Mongolei verlassen und wir tauschten unsere Erlebnisse aus: wie wir (und tatsächlich alle anderen, die wir bis dato getroffen haben), war auch James nur noch froh, die Mongolei verlassen zu haben und hatte danach eine ähnliche Route wie wir eingeschlagen. Das Hostel füllte sich bis zum Abend fast komplett und wir gehörten definitiv zu den älteren Reisenden 😉 So trafen wir auf eine Radfahrerin aus UK, die bereits seit 5 Jahren durch die Welt radelt und Backpacker aus Canada, Israel, Portugal, Polen und den USA. Am zweiten Abend traf noch ein holländisches Pärchen mit einem 30 Jahre alten Mercedes-Bus ein und wir freuten uns sehr mal wieder auf Gleichaltrige zu treffen, die ebenfalls mit dem Auto bzw. Bus unterwegs sind. Jedoch geht es für die beiden nun mit dem Flugzeug nach Indien, um dort zu überwintern, bevor sie nächstes Jahr von Kirgistan aus weiterfahren – zudem sind die beiden ohne Zeitlimit unterwegs 😉

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Emma möchte die Eichhörnchen im Hostel-Garten jagen
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Super Stellplatz im Hostel, im Vordergrund das Motorrad von James
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Unser 6-Monats-Reise-Jubiläum im Fat Cat Cafe, Karakol
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Wandern in den Bergen um Karakol

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Orthodoxe Kirche in Karakol
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Leuchtet ein!
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Wieder mal ein Wetterumschwung!
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Tiertransporter in Karakol, sieht man so und so ähnlich im ganzen Land – Pferde, Kühe, Schafe, Ziegen, gern auch wild durcheinander

Besondere Erlebnisse gibt es natürlich auch wieder zu berichten:

  • nach dem wir Kazarman erreicht hatten, waren es nur noch etwas mehr als 100km bis nach Dschalalabad und wir hatten nur noch die Ferghana-Kette über den Kosoma-Pass (etwas über 3000m) zu queren. Nach all den Pisten und bereits höheren Pässen, die wir vorher geschafft hatten, dachten wir dass das kein Problem mehr sein sollte – falsch gedacht. Kurz vor Beginn der Auffahrt kam uns ein alter Mercedes-LKW wild hupend und leuchtend entgegen und schnell machten uns die beiden Fahrer klar, dass der Pass nicht fahrbar sei und auch sie umkehren mussten. Wir waren zunächst etwas unschlüssig und richteten uns erstmal darauf ein, dass wir am Fuße des Passes übernachten würden, um zu schauen, ob vielleicht noch andere Fahrzeuge vorbei kommen würden. Tatsächlich kam dann nur noch ein alter Mercedes-Sprinter und dessen Fahrer gab uns ebenfalls zu verstehen, dass er umkehren musste. Bis zum nächsten Vormittag kam kein weiteres Fahrzeug, weder in die eine noch in die andere Richtung vorbei, und wir entschieden uns ebenfalls umzukehren. In Summe bedeutete das einen Umweg von ca. 1000km und mehr als 4 Tage Fahrzeit – und das in einem Land, dessen Nord-Süd-Ausdehnung < 500km ist – sensationell! Hinzu kam, dass wir seit Naryn keinen Diesel mehr bekommen hatten und nun wirklich das erste Mal zwingend auf unsere Kanister angewiesen waren, um die 250km zurück nach Naryn zu schaffen. Puh!
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    Tanken auf kirgisisch

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    Eine der vielen alten, deutschen Zapfsäulen – Diesel fließt hier aber schon lange nicht mehr
  • auf dem Weg von Tasch Rabat nach Kazarman mussten wir ca. 250km Pisten durch das Hochgebirge (waren mehrfach über 3000m) bewältigen und waren in absoluter Einsamkeit unterwegs, da auch hier bereits alle Nomaden in die Ebenen zurückgekehrt waren. Und mitten in dieser abgelegenen Region stießen wir auf einen alten Sowjet-LKW mit Kohle-Ladung, der offensichtlich liegengeblieben war. Die beiden Fahrer machten uns verzweifelt auf sie aufmerksam und baten uns sie irgendwie mitzunehmen. Da wir nur zwei Sitzplätze haben, war das keine leichte Aufgabe. In den Hänger kam nicht infrage, da es keine Haltemöglichkeiten für die beiden gibt, außerdem wollte ich in dem wirklich anstrengenden Gelände (ständige Wasserdurchfahrten, grobes Geröll, Verschränkungen, steile Auf- und Abfahrten, sodass wir nur in der Untersetzung fahren konnten und selten schneller als 20 km/h wurden) keine zusätzlichen 160 / 170 kg Gewicht auf die nicht angetriebene Achse. So blieb nur die Option sich außen auf die Trittbretter vom Toyo zu stellen und am Dachträger festzuhalten. Mangels Alternativen war das okay für die beiden, einer wollte sogar unbedingt aufs Dach und setzte sich vor unsere Dachboxen, der andere war bei mir auf der Fahrerseite auf dem Trittbrett – es muss ein sensationeller Anblick gewesen sein, wie wir uns so durch das Gebirge kämpften… Nach wenigen Metern mussten wir den einen von beiden mit dicken Klamotten von mir versorgen, da er einfach zu dünn angezogen war. Glücklicherweise hatte er Gummistiefel an, denn bei der Menge an Wasserdurchfahrten stand er nicht nur einmal im Wasser… Als er dann mit Jacke, Hose und Handschuhen eingepackt war, bekam sein Kollege auf dem Dach noch meine Sonnenbrille gegen den Fahrtwind und wir schafften die 25km bis zu ihrem Dorf in knapp 1.5h. Sie bedankten sich vielfach bei uns, wir tranken gemeinsam noch ein Bier und verabschiedeten uns dann.
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You know you’re in Kyrgyzstan… when a man sits on your roofrack
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Regelmäßige Schattenkontrolle: Sitzt er noch?
  • wir hatten ja mittlerweile schon einige kalte Nächte im Tien Shan mit mehr als -10 Grad durch gemacht, aber eine Nacht auf 2800m toppte dann wirklich nochmal alles. Es müssen nachts ca. -20 Grad gewesen sein, denn wir hatten am nächsten Tag bis zum späten Vormittag noch -15 Grad auf dem Thermometer. Glücklicherweise kamen wir selbst mit diesen Temperaturen relativ gut klar (unsere Schlafsäcke sind wirklich sensationell gut und wir haben einen Komfort-Bereich bis -15 Grad…), aber für Emma war es wirklich sehr kalt. Obwohl wir sie in einen Hunde-Fleece und zusätzlich in zwei dicke Pullover von mir eingepackt hatten, zitterte sie nachts und am nächsten Morgen so sehr, dass der Hänger wackelte… Beim Morgen-Spaziergang musste ich mit ihr rennen, damit ihr etwas warm wurde… So kam es erstmals dazu, dass Emma vorne bei uns saß: zunächst vor Pia direkt an den Heizungsdüsen und später dann auf Pia’s Schoß, da ihre Pfoten nach wie vor eisig waren. Als wir die ersten Siedlungen an diesem Tag erreichten, war es spannend zu sehen, wie das Leben in den Dörfern bei diesen Temperaturen erwachte – die Leute gingen teilweise ohne Mütze und Handschuhe ihren Wegen nach, bei einigen stand sogar die Jacke offen. Als wir am Nachmittag in die ersten Ausläufer des Ferghana-Beckens auf 700m hinabfuhren, hatten wir 2000m Höhendifferenz und 30 Grad Temperaturunterschied (hier hatte es tatsächlich +15 Grad) bewältigt – Kopfschmerzen und Schlappheit waren vorprogrammiert.
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Emmas Platz in der ersten Reihe
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Brrr
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Trotz vereister Pisten sind Toyo und Hänger so dreckig, das man keine Farbe mehr erkennt – einmal wurden wir bereits von der Polizei angehalten und mussten unsere Nummernschilder sauber wischen
  • schon seit Sibirien begleitet uns der Anblick vieler Moscheen. In Kasachstan und Kirgistan ist der Islam die vorherrschende Religion und ein Großteil der Frauen trägt Kopftuch, es ist jedoch keine Pflicht. Dass Pia sich beim Betreten von Kirchen (in Russland) als auch von Moscheen ein Tuch umlegen musste, war zwischenzeitlich normal. In Karakol gab es allerdings erstmalig die Pflicht beim Besuch der Moschee eine Art Gewand zu tragen. Wir haben schon mehrmals Plakate gesehen, die explizit fordern, dass sich Frauen nicht voll verschleiern müssen, sondern ihre traditionelle, farbenfrohe Kleidung beibehalten sollen/ dürfen. Zwischenzeitlich hat sich Pia noch weitere Kopftücher zugelegt und auf dem Markt in Osh zeigte ihr eine ältere Frau einige Bindetechniken – der Iran mit seiner Kopftuchpflicht nähert sich 😉

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Eigentlich wären wir heute bereits in Usbekistan, da gestern unsere Visa und damit die Weiterreise gen Westen begonnen hätte – eigentlich….
Vor zwei Wochen erreichte uns die Nachricht, dass der Grenzübergang von Turkmenistan in den Iran, den wir nutzen wollten, gesperrt worden ist. Ohne Angabe von Gründen und auch ohne einen zeitlichen Rahmen. So setzten wir uns mit unserer Visa-Agentur in Verbindung, die unsere zweiten Reisepässe in Deutschland vorliegen hat und nannten einen alternativen Grenzübergang. Unser aktueller Stand ist nun, dass unsere Pässe im turkmenischen Konsulat in Frankfurt am Main sind, jedoch keine Angaben nach draußen (sprich zu unserer Agentur) gegeben werden und dort auch niemand persönlich zu sprechen ist. Unsere Visa für den Iran als auch für Usbekistan sind bereits im Pass, da dass die Voraussetzung für das turkmenische Transitvisa darstellt. Allerdings wissen wir nun weder, wann die Agentur unsere Pässe zurückbekommt und sie uns nach Kirgistan schicken kann, noch, ob wir überhaupt ein Visum ausgestellt bekommen. Daher beschäftigen wir uns aktuell mit alternativen Routen und verbringen noch mehr Zeit in Kirgistan, denn hier dürfen wir glücklicherweise 60 Tage visafrei bleiben.

Es bleibt spannend …

Und übrigens ist es unglaublich schwer für uns Bilder auszuwählen, daher sind es nun in gekürzter Fassung nur noch 125… wir hoffen sie gefallen euch genauso gut wie uns!

Hier kommen noch einige Schnappschüsse:

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Ein weiteres beeindruckendes Gewässer – Orto-Tokoy-Stausee

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Die zwei waren mindestens 40km/h schnell – Teufelskerle!
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Eines der berühmtesten und ältesten Bauwerke in Kirgistan – der Burana-Turm

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Das ist tatsächlich ein Friedhof
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Diese Farben…
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Where we go we don’t need roads

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Ein Kohle-Transporter in den Bergen des Tien Shan
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Eine Gruppe von Bartgeiern macht sich über ein verendetes Pferd her…

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Eselkarren gibt es überall im Land

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Wir haben tatsächlich kirgisischen Bio-Wodka gefunden… somit gibt es nun keine Ausreden mehr nicht zu trinken 😉

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Eine Pass-„Straße“ bestand nur aus Schlamm und Eis…

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Der Berghonig aus dem Tien Shan ist eigentlich berühmt, hat mich geschmacklich aber nicht begeistert…

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Wir nutzten die Gunst des windstillen und nicht allzu kalten Abends…

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Mmh, heute trage ich die Leggins mit den schwarzen Ringen auf den Knien…
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Wir haben noch nie zuvor einen weißen Esel gesehen
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Wer mag schon Regen?
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Emma hat sich angewöhnt den Fahrersitz einzunehmen, wenn wir sie mal kurze Zeit im Auto lassen – sieht von außen zu skurril aus
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Toyo Pflege

Übrigens haben wir sowohl im Bereich Ausrüstung als auch unter Reiseküche einiges ergänzt. Viel Spaß dabei 🙂

 

9 Kommentare

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  1. Einfach phänomenal!
    Es braucht übrigens nicht wirklich viel Fantasie, um sich vorstellen zu können, wie nahtlos sich so ein hellblauer Jeep in die Landschaften und Stellplätze einfügen würde 😫!
    Ganz besonders habe ich neulich in der chinesischen Stadt Xi’an an euch denken müssen. Xi’an war die erste Hauptstadt des chinesischen Kaiserreichs, hatte ca. 600 nach Christus bereits über 1 Mio. Einwohner und ist Fund- und Ausstellungsort der Terrakotta-Armee. Aber vor allem ist Xi’an der Ausgangspunkt der Seidenstraße ☺!
    Ich drücke euch die Daumen für die Einreise in den Iran, hoffentlich klappt das noch mit dem Visum ✌!
    Hang loose,
    Andi
    P.S.: Könnt ihr Martin eigentlich nicht einfach scheren und aus dem Berg von Haaren eine Wintertracht für Emma filzen/stricken/häkeln?!

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  2. Alexandra Günther 2. November 2016 — 12:02

    Hallo ihr Lieben
    Das war wieder ein toller Bericht, manchmal hat man das Gefühl man ist mit mittendrin statt nur dabei😉.
    Ich musste wieder sehr oft lachen und es war wieder sehr interessant. Die Esel muß ich Ben unbedingt zeigen, er liebt Esel.
    Paßt auf das Emma nicht irgendwann mal losfährt😉😂.
    Wir drücken ganz fest die Daumen das es noch mit dem Visum klappt, für den Iran.
    Laut es euch weiter gut gehen!

    Ganz liebe Grüße
    Alex und Family

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  3. Mal wieder geniale Fotos! Hoffentlich klappt es mit der Einreise in den Iran! Bin schon gespannt auf den nächsten Bericht…. Liebe Grüße Sabine und Familie (heute haben auch alle drei Kinder mitgelesen😉)

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    Hallo Ihr beiden! Der Blog Kirgistan hat wunderschöne Einblicke in ein seenreiches Hochgebirge und den Fairytale Canyon gezeigt. Auch die Bilder auf Eurer Postkarte zeigen Kirgistan als ein tolles Reiseland.Wir haben uns sehr gefreut über die Grüße. Vielen Dank. Hoffentlich sind die Papiere für die Weiterreise eingegangen,damit Ihr so langsam Europa näher kommt. Viele liebe Grüße von den Großeltern.

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  5. Hallo ihr Lieben,
    so habt ihr uns wieder , ein uns völlig unbekanntes Land, näher gebracht . Die Bilder sprechen für sich . Man wird immer total positiv überrascht. Die Versorgung mit Gemüse und Obst ist echt Klasse, hätte ich in der Vielzahl niemals so erwartet. Bei den Bildern bekommt man richtig Appetit :-). Euren leckeren Eintopf konnten wir ja am Baikalsee testen…………
    Hoffentlich klappt alles weiterhin so gut, wir denken an euch!
    Tschüssi und ganz liebe Grüße
    Hartmut und Sylvia

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  6. Hallo Ihr Lieben,
    Tolle Bilder, beeindruckende Landschaften die wir nur mit dem Finger auf der Landkarte kennen. Schön, daß Ihr uns daran teilhaben lasst. Wir freuen uns, daß es Euch gut geht…. Und Emma genießt sicher auch immer die Ausflüge mit Euch und das enge Beisammensein…….
    Auf den Basaren würde ich auch gern mal einkaufen.☺
    Herzliche Grüße von Martina, Andreas, Marc und Lotti.

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  7. Le rat est mort, vive le rat! 🐀

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